Schulden und Reichtum – Zwei Seiten derselben Medaille

By | 27. April 2016

Sie hat schon einiges zu ertragen, die geheimnisumwitterte „Schwäbische Hausfrau“. Von den einen als Kronzeugin für Regierungshandeln angerufen, dient sie anderen als Spott-Ikone ökonomischer Einfalt. Sparen ist edel, Schulden machen verwerflich – diese Haltung sagt man ihr jedenfalls nach. Doch ist es wirklich so einfach? Wir wollen uns das einmal genauer ansehen. ‍ ‍ ‍

Download als PDF-Datei

Man hätte einfach nur die schwäbische Hausfrau fragen sollen. Sie hätte uns eine Lebensweisheit gesagt: Man kann nicht auf Dauer über seine Verhältnisse leben.

Diesen Satz aus dem Jahr 2010 hat Angela Merkel seither unzählige Male variiert. Solcherlei „Lebensweisheit“ musste oft genug als Rechtfertigung für die desaströsen Austeritäts­forderungen gegenüber Griechenland herhalten – als funktionierten Volkswirtschaften in gerader Verlängerung schwäbischer Privathaushalte.

Eine andere „Lebensweisheit“ formulierte Oskar Lafontaine im Film „Wer rettet wen?“:

Wenn man weiß, die Schulden sind das Geld der reichen Leute, dann müsste man ja auf die Idee kommen, wenn ich die Schulden abbauen will, gehe ich ans Geld der reichen Leute. Aber ich hab noch nie gehört, in Parlamenten, dass das so diskutiert worden ist. Nein, statt an das Geld der reichen Leute zu gehen, gehen sie an den Geldbeutel der Pensionäre und der Arbeiter, die möglichst wenig verdienen – ein unglaublicher Sachverhalt.“

Schulden seien das „Geld der reichen Leute“ – das ist zweifellos eine ungewöhnliche, wenn auch interessante Betrachtungsweise. Aber auch hier stellt sich die Frage: Ist es wirklich so einfach? Und wieweit tragen uns derlei einfache „Weisheiten“?

Folgen wir einfach einmal der Spur des Geldes.

Was tun Sie, wenn Sie 1.000.- € übrig haben und als sparsame Schwäbin dieses Geld beiseite legen möchten? Sie werden es kaum unterm Kopfkissen bunkern, sondern auf eine Bank tragen. Nicht nur das: Sie werden sich vorher erkundigen, wo es die meisten Zinsen abwirft. Denn Ihr Geld soll ja „arbeiten“. Sie erwarten, dass es sich dort auf ihrem Sparbuch „vermehrt“. Sie werden diese Forderung für völlig normal und legitim halten, als wäre das ein Grundrecht. Gut, im Moment ist die Welt etwas aus den Fugen, die Sparer fühlen sich angesichts historisch niedriger Zinsen regelrecht „betrogen“. Aber haben Sie sich eigentlich schon einmal Gedanken darüber gemacht, was Ihr sauer verdientes Geld – genauer gesagt, die Bank Ihres Vertrauens – anstellen muss, um Ihre 1.000 € zum „arbeiten“ zu bewegen?

Nun ja – die präzise Antwort auf diese einfache Frage ist wirklich furchtbar kompliziert. Wer grundlegende Erkenntnisse für gefährlich hält und es darauf anlegt, dem Fragesteller einzubleuen, dass er schlicht zu unbedarft sei, um überhaupt das Recht zu haben, solche Fragen zu stellen, der kann aus einem schier unbegrenzten Repertoire von Fachbegriffen und Detailregelungen schöpfen – „Giralgeldschöpfung“, „Aktiv-Passiv-Tausch“, „Leverage“, „Bilanzverlängerung“, „Derivat“, „Mindesteigenkapitalquote“, „Assetklasse“, „Loss Given Default“, Baseleinszweidrei… – raucht Ihnen schon der Schädel? Sooo ist’s recht!

Doch unterm Strich ist die Antwort dann dennoch ziemlich einfach. Damit Ihre 1.000.- € „arbeiten“ und Zinsen abwerfen können, muss die Bank sie weiterverleihen. Und eben nicht nur Ihre 1.000.- €, sondern bis zum Zwölfeinhalbfachen Ihrer Einlage (okay, im Durchschnitt, die Details sind wieder ziemlich kompliziert). Mit Ihren 1.000.- € auf der Einnahmeseite kann die Bank also jemand Anderem einen Kredit in Höhe 12.500.- € gewähren („nur“ bis zum 12½-fachen, die Architekten von „Basel II“ feiern das als gelungene Finanzmarktregulierung…). Der Kreditnehmer seinerseits zahlt der Bank natürlich einen erheblich höheren Zinssatz als die Bank Ihnen. Und jetzt nehmen Sie mal die übliche Kreditzinsen auf Ihre 1.000.- €, multiplizieren die mit Zwölf Komma fünf, und vergleichen diese Summe mit den Guthabenzinsen, die bei Ihnen ankommen. Dann werden Sie feststellen: Ihr Geld arbeitet offenbar im Wesentlichen für die Bank – Sie bekommen nur die Brosamen, mehr nicht. (Vergessen Sie das Trommelfeuer der Geschichten vom wundertätigen Reichtum – keiner hat vor, Sie daran teilhaben zu lassen.)

Doch wo kommt der Differenzbetrag zwischen Ihren 1.000.- € und den 12.500.- € des Kreditnehmers her? Auch hier ist die Antwort ganz einfach: Aus dem Nichts! Es ist Kunstgeld, eine Zahl auf dem Papier. Die stets um vornehme Diktion bemühten Banker nenne es „Buchgeld“, oder noch lieber, weil man sich darunter noch weniger vorstellen kann, „Giralgeld“, den Vorgang der wundersamen Geldentstehung aus dem Nichts „Giralgeldschöpfung“. Tatsächlich schafft die Bank sogar die vollen 12.500.- € aus dem Nichts, denn Ihre Spareinlage gehört ja nach wie vor Ihnen, und die Bank muss sie Ihnen ja irgendwann auch wieder auszahlen.

Was die Bank „weiterverleiht“, ist also gar nicht Ihr (reales) Geld, sondern zu 100 % frisch geschaffenes, virtuelles, zunächst nur auf dem Papier bestehendes Buchgeld ohne realen Gegenwert. Dieses künstliche Geld kann nur deshalb als Kredit in die Wirklichkeit eindringen, weil in letzter Instanz eine Zentralbank dafür einsteht und bei Bedarf die erforderliche Liquidität für die Bank bereitstellt.

Was hat es bei all dem nun mit den Schuldnern auf sich? Ist es wirklich wahr, was der sprichwörtlichen „schwäbischen Hausfrau“ so selbstverständlich erscheint: Dass Sparen edel und Schulden machen verwerflich sei? Die deutsche Sprache hält dafür ja einen gemeinsamen Wortstamm bereit: Der Schuldner ist schuld. Andere Sprachen trennen Moral und Finanztechnik viel deutlicher: Das englische „Debt“ ist etwas anderes als „Blame“ oder „Guilt“, das französische „Dette“ etwas anderes als „Culpabilité“ oder „Faute“, das italienische „Debito“ etwas anderes als das moralisch aufgeladene „Colpa“ bzw. „Reità”.

Nur im Deutschen bringen wir die Sichtweisen irgendwie immer durcheinander. Denn um überhaupt sparen zu können, brauchen wir den Schuldner wie der Alkoholiker die Flasche. Wenn Sie also darauf beharren, Ihre 1.000.- € zinsbringend anlegen zu wollen, brauchen Sie – ja, Sie persönlich! – irgendwo auf dieser Welt jemanden, der einen Kredit über bis zu 12.500.- € aufnimmt! Denn genau so funktioniert das System, von dem Sie ja auch ein (ganz) klein wenig profitieren wollen.

Je mehr Reichtum sich jedoch bei einem Teil der Menschheit anhäuft und nach gewinnbringenden Anlagemöglichkeiten sucht, desto händeringender muss nach einem Vielfachen weiterer Schuldner gesucht werden. Da aber die Zahl der solventen Schuldner ebenso begrenzt ist wie die Menge realer Werte und Sicherheiten, gerät das Geschäft, je doller es „brummt”, zwangsläufig in eine immer unseriöser werdende Schieflage. Baufinanzierer vergeben irgendwann Kredite selbst an Schuldner, von denen sie von vorne herein wissen, dass die sie nie werden zurückzahlen können – doch solange die Immobilienpreise immer weiter steigen, spielt das erst einmal keine Rolle, die „Werte” in den Büchern „vermehren” sich auf atemberaubende Weise, ungeachtet der Tatsache, dass die Sache immer mehr zum Luftschloß wird und die Masse der Kredite immer fauler. Banken wiederum verschleiern mit viel Phantasie diese „toxischen” Kredite durch deren Umrubeln in immer verwegenere, kaskadenartige „Finanzprodukte“ wie „Derivate”, „Collateralized Debt Obligations”, „Credit Default Swaps” und dergleichen mehr. Es entstehen Mischpapiere verhackstückter Schuldverschreibungen, deren Risikostruktur zur Unkenntlichkeit verschwimmt, Versicherungen auf deren Ausfallrisiken, Versicherungen dieser Versicherungen, Wetten auf deren zukünftige Gewinne, Wetten auf Wetten, Wetten auf Wetten auf Wetten – und die berüchtigten Ratingagenturen haben Hochkonjunktur. So entstehen „Wertpapiere”, deren einzige Existenzberechtigung darin besteht, die Herkunft ihrer „Werte” systematisch zu verschleiern und sie immer unverständlicher werden zu lassen. Wir verdammen “Geldwäsche” als kriminell, doch niemand spricht von „Kreditwäsche”. Doch genau das ist das stete Geschäftsmodell der „Finanzindustrie”, einer eigenartigen „Industrie”, die wenig mehr als blanke Fiktionen „produziert”.

Und falls Sie nun der Meinung sind, das sei jetzt doch zu schwarz gemalt: Genau so kam es zur Finanzkrise von 2008, kurz nachdem Josef Ackermann 25 % Eigenkapitalrendite zum Geschäftsziel der Deutschen Bank erhoben hatte und dafür mit einer rauschenden Geburtstagsparty in Merkels Bundeskanzleramt belohnt worden war: Ausgehend von der sogenannten „Subprime-Krise” in den USA, dem Platzen einer gigantischen Blase wundersamer Geldvermehrung, zerfiel die wenige Tage zuvor noch mit „A-Rating” versehene, sprich als grundsolide bewertete Großbank Lehman Brothers innerhalb von Tagen zu nichts als Staub. „Too big to fail” wurde zum „alternativlosen” Gebot der Stunde, es folgte die Rettung der Großbanken und Immobilienfinanzierer AIG, Bear Stearns, Fannie Mae und Freddie Mac durch die amerikanischen Steuerzahler. Die Schockwelle erfasste den gesamten weltweiten Bankensektor, eine „systemrelevante” Bank nach der anderen stand kleinlaut um Steuergelder an. Deutsche Landesbanken, so stellte sich heraus, hatten besonders hemmungslos „Triple-A”-Schrott gehortet. Das Auslösen der Banken durch die Steuerzahler war nur zum Preis eines dramatischen Anstieg der Staatsverschuldung in der gesamten Eurozone zu haben, was sich schließlich zur Eurokrise auswuchs und in grausame Austeritätspolitik und Massenarbeitslosigkeit in Europas Süden mündete. Am Ende war die unvorstellbare Summe von 4 Billionen Dollar in Rauch aufgegangen, rund 6 Prozent des Weltsozialprodukts. Und die Folgekosten der bis heute weiterschwelenden Krise sind dabei noch gar nicht eingerechnet. (Aber wenigstens gelang es einer großen Koalition von Politik und „seriösen” Medien von FAZ bis BILD, der deutschen Öffentlichkeit klarzumachen, an all dem seien bloß „die faulen Griechen” schuld…)

Die Finanzkrise von 2008 hat einige der schlimmsten Perversionen dieses Systems ins Blickfeld gerückt. Die Banken hatten riesige Mengen an synthetischen CDOs gehortet, „Collateralized Debt Obligations”, verbriefte Schuldverschreibungen. Deren ursprüngliche Idee hatte durchaus einmal ihre Berechtigung: Man nehme Schuldverschreibungen unterschiedlicher Risikoklassen, schneide sie in kleine Scheiben und vermenge diese zu künstlichen, “abgeleiteten” (genau das bedeutet der Begriff „Derivat”) Wertpapieren. Dadurch lässt sich das Risiko nivellieren, die Papiere werden berechenbarer. Nun aber wurden ganz unterschiedliche, ihrerseits abgeleitete, Papiere zusammengefasst, mit Hochrisiko-Verschreibungen einerseits, Ausfallversicherungen („Credit Default Swaps”, CDS) andererseits vermengt, das Ganze fein vermahlen und der undefinierbare Brei zu jenen berüchtigten CDO-Pellets verpresst, „finanziellen Massenvernichtungswaffen”, wie der skeptische Warren Buffet sie nannte. Diese längst undurchschaubare Mixtur 1 wurde dann von den Ratingagenturen fließbandartig mit AAA-Ratings versehen, also zu denkbar solidesten Papieren erklärt, sozusagen so gut wie bares Geld. Plötzlich war alles Risiko, simsalabim, pulverisiert, unsichtbar und scheinbar verschwunden. Mit der Tripel-A-Bewertung dieser Papiere konnten die Banken diese CDOs ganz legal wie Einlagen behandeln, d.h. sie konnten davon kaufen, soviel sie wollten, ohne ihre gesetzlich beschränkte Kreditvergabemenge anzutasten – Tripel-A-Papiere wurden ja als vollkommen risikolos, so gut wie bares Geld, angesehen. Sie konnten diese CDOs sogar als Sicherheiten hinterlegen, um von den Zentralbanken billige Kredite für noch mehr CDO-Käufe zu bekommen. Da diese CDOs nun erheblich mehr Rendite abwarfen, als für deren Beschaffungskredite aufgewendet werden musste, wurden sie für die Banken zu einer

„… offenen Einladung, sein eigenes Geld zu drucken. (…) Die Verlockung verbreitete sich wie ein Flächenbrand: Je mehr die Finanzinstitute sich liehen, um CDOs mit AAA-Rating zu kaufen, desto mehr Geld verdienten sie. Der Traum vom eigenen Geldautomaten im Wohnzimmer war wahr geworden, zumindest für die privaten Finanzinstitute und die Menschen, die sie leiteten”. 2

Und als die Seifenblase platzte, war aus den liebevoll gehorteten und zu „Tripel-A” schöngeredeten Schätzen in den Tresoren der Geldhäuser über Nacht hochtoxischer Schrott geworden, wertlose Fetzen Papier. Entsorgt wurden sie schließlich in den Bad Banks der Steuerzahler, die die Verluste mit frischen Schulden wettmachen mussten – so schließt sich der Kreis.

Das sollten Sie immer mitbedenken, wenn von Schuldnern, Staatsverschuldung und Schuldenkrise die Rede ist. Schulden sind zum einen der Treibstoff des Systems! Jeder Euro Erspartes giert nach bis zu 12 Euro 50 Schulden irgendwo sonst auf der Welt. Und zum anderen hat das, was an Kreditangeboten, Derivaten und Schuldforderungen, kurz an „Finanzprodukten“ um die Welt schwappt, immer weniger mit realen Werten und realer Wirtschaft zu tun.

Die Menge an künstlichen Werten, an Phantasiegeld, die auf diese Weise zusammengekommen ist, übersteigt die Weltjahresproduktion mittlerweile um ein Vielfaches:

Noch in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre betrug das Weltsozialprodukt 20 Billionen Dollar, die Summe der Finanzprodukte hingegen nur 3 Billionen Dollar. Heute, nach der Deregulierung der globalen Finanzmärkte, beträgt das Weltsozialprodukt 60 Billionen Dollar. Doch die virtuelle Wirtschaft wird inzwischen auf 600 Billionen geschätzt. Seit den 1980er Jahren hat sie sich mithin verzweihundertfacht.“ 3

Und es wird immer mehr: Wo, glauben Sie, landen die mittlerweile 80 Milliarden €, die Mario Draghi (und nicht nur er) Monat für Monat aus dem Vakuum schöpft und über die Banken ins Finanzsystem pumpt? In der Realwirtschaft, wie weithin beklagt wird, jedenfalls nicht. Solange Spekulation rentabler ist als Arbeit, wird sich daran auch nichts ändern. Und was ist das überhaupt für Geld? Niemand hat dieses Geld je „durch eigener Hände Arbeit sauer verdient“! Erst als Kredit vergeben soll es durch jemandes Hände Arbeit bezahlt werden, dann aber auf Heller und Pfennig. Nur so kann der Reichtum des Kreditgebers die Membran zwischen dem virtuellen Schattenreich der Bits und Bytes in einer Datenbank und der wirklichen Welt durchdringen. Zwar endet, was als Luftgeld begann, auch nach dessen Rückzahlung wieder als Luftgeld. Doch die Differenz, die „Rendite“, der Preis des Luftgelds, wird von physischen Händen erarbeitet und mehrt den ganz realen – zwar risikobehafteten, aber anstrengungslosen! – Reichtum des Kreditgebers.

Wenn also hin und wieder die Forderung nach „Schuldenerlass“ laut wird, sollten Sie sich nicht gleich persönlich angegriffen fühlen. Es geht nicht darum, dass jemand Ihnen Ihre 1.000.- € wegnehmen will. 4 Sondern darum, dass jenes die Welt überschwemmende Kunstgeld einfach zuviel geworden ist, um noch von wirklichen Menschen in einer realen Welt mit echter Arbeit aufgewogen werden zu können.

 


 

Anmerkungen:

  1. Einen kurzgefassten Überblick über diese „Finanzprodukte“ und ihre Gefahren bietet http://windbichler.rewi.hu-berlin.de/%DCbersichten_Krolop.pdf
  2. Yanis Varoufakis: Der globale Minotaurus, München, 2012, S. 17 ff
  3. http://www.deutschlandradiokultur.de/geldpolitik-wie-das-finanzsystem-zur-ruhe-kommen-koennte.976.de.html?dram:article_id=296412 . Und dies ist nur die konservativste Schätzung. Der SPIEGEL nannte für das Jahr 2010 folgende Zahlen: Weltbruttoinlandsprodukt: 63 Billionen US $, Nominalvolumen außerbörslich gehandelter Finanzderivate: 601 Billionen US $, Volumen der Devisengeschäfte: 955 Billionen US $ (http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/80075332). Die Skala der Schätzungen reicht bis zum 60-fachen, belastbare Erhebungen gibt es nicht.
  4. Dass die Chancen Ihrer 1.000.- € nicht gerade schlecht stehen, irgendwann von den „Leistungsträgern“ des globalen Kasinos in einer einzigen Nacht umstandslos verzockt zu werden, steht freilich auf einem anderen Blatt. Aber befragen Sie zu diesem Thema lieber jemand Anderen als ausgerechnet Ihren bonusmotivierten „Bankberater.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.